Was ist Photovoltaik?

Auf Wohn- und Geschäftsgebäuden gehören Photovoltaikanlagen immer mehr zum alltäglichen Anblick. Diese Anlagen produzieren Strom aus der Sonneneinstrahlung und dienen einer modernen architektonischen Gestaltung.

Die Photovoltaik wandelt Sonnenlicht bzw. Photonen in elektrische Energie um. Diese Umwandlung von Photonen in elektrische Energie erfolgt über einen sogenannten Halbleiter. Die Solarzelle, z. B. aus Silizium gefertigt, liefert Strom, da durch den photovoltaischen Effekt das Sonnenlicht Elektronen aus dem Atomverbund löst. Um höhere Leistungen zu generieren, werden die Solarzellen zu Solarmodulen zusammengeschaltet.

Im Laufe ihrer Lebensdauer erzeugen Solarzellen ein Vielfaches der für ihre Herstellung erforderlichen Energie. Im Vergleich zu Biomasse oder gar fossilen Brennstoffen findet so eine Minderung des CO2-Haushaltes statt.

Photovoltaik bietet eine saubere, geräusch- und bewegungslose Möglichkeit der Stromerzeugung. Da es sich bei den Komponenten der Module in erster Linie um Silizium, Glas und Aluminium handelt, können diese recycelt werden. Erste Unternehmen haben sich hierauf bereits spezialisiert. Die Unterkonstruktion aus Aluminium und Edelstahl kann ebenfalls dem Recycling zugeführt werden.

 

 

Wie funktioniert die Solarzelle?

Solarzellen sind transparente Halbleiter mit einer internen Spannungsquelle. Die generierte Spannung ergibt sich aus zwei benachbarten Schichten, in denen jeweils negative Ladungsträger (n-dotiertes Silizium) bzw. positive Ladungsträger (p-dotiertes Silizium) dominieren. Dies erreicht man, indem in das Gitter aus Siliziumatomen in dünnen Oberflächenschichten geringe Mengen von Fremdatomen eingelassen werden (Dotierung).

In die lichtzugewandte Seite werden in geringer Dosis Elemente eingebracht, durch die Halbleiter gut leiten, und in die Rückseite solche, durch die sie schlecht leiten. Zwischen diesen Schichten bildet sich ein p-n-Übergang. Die dotierten Bereiche wirken wie eine ?Membran? d. h. Elektronen und positive Ladung (Elektronenfehlstellen) können nur in umgekehrte Richtungen fließen.

 

Überlegen Sie, ob sich die Montage einer Photovoltaikanlage für Sie lohnt?

Jedes Dach ist unterschiedlich ? nicht nur, was die Optik betrifft, sondern auch hinsichtlich seiner Größe und des Neigungswinkel der Solarmodule. Der optimale Neigungswinkel liegt bei ca. 30°. Für jedes Dach lässt sich berechnen, wie viel Strom es im Jahr durchschnittlich produzieren kann.

 

Wir beraten Sie gerne - kontaktieren Sie uns.

 

 

Attenhofer AG / Industriequartier Isenriet
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