Empfehlung vom Hauseigentümer-Verein HEV


(Originaltext aus www.hev-schweiz.ch)

 

Dachunterhalt - ein Muss für jede Liegenschaft

 

Das Dach ist eines der am stärksten beanspruchten Bauteile schlechthin. Liegenschaftsbesitzer, Bewirtschafter und Hausmeister sollten sich rechtzeitig Gedanken über den Dach- und Fassadenunterhalt ihrer Liegenschaft machen. Gilt es doch, die Werterhaltung der Immobilie zu sichern und langfristig Kosten zu sparen.

 

Das Dach eines Gebäudes ist eines der am stärksten beanspruchten Bauteile schlechthin. Da es jedoch nicht so sehr im direkten Blickfeld des Betrachters liegt, wird es bei der Pflege und beim Unterhalt oft vernachlässigt. Dies kann nicht nur unliebsame Folgen hinsichtlich der Funktionssicherheit einer Dachdeckung und Dachabdichtung haben, sondern auch zu einer besonders hohen finanziellen Belastung der Hausbesitzer führen, welche bei regelmässiger Instandhaltung kostengünstig vermieden werden könnte. Liegenschaftsbesitzer, Bewirtschafter und Hausmeister sollten sich deswegen frühzeitig Gedanken über den Dach- und Fassadenunterhalt ihrer Liegenschaft machen.

 

Das Dach ist negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt


Jedes Material - und damit auch die Deck- und Abdichtungswerkstoffe - unterliegt einem natürlichen Alterungsprozess. Dachflächen sind jedoch in besonderem Masse der Witterung ausgesetzt. Chemische und biologische Umwelteinflüsse, Schmutzablagerungen und vieles mehr beschleunigen die natürliche Alterung. Bauphysikalische Beanspruchungen aus der Gebäudenutzung belasten zusätzlich den Gebäudehüllenteil Dach. Es wird daher auf die Dauer sehr kostenträchtig und gefährdet längerfristig die gesamte Bausubstanz, wenn eine Dachdeckung auf dem geneigten Dach oder die Dachabdichtung eines Flachdaches nach ihrer Fertigstellung einfach vergessen werden.  

 

Tipps für einen professionellen Dachunterhalt

  • Dachdeckungen, Dachabdichtungen und Fassadenbekleidungen sollten mit all ihren Bestandteilen regelmässig fachmännisch überprüft werden.
  • Dachunterhaltsarbeiten unterliegen den Bestimmungen der Arbeitssicherheit gemäss SUVA-Vorschriften «Arbeiten auf Dächern» und «Checkliste: Kleinarbeiten auf Dächern», basierend auf der «Verordnung über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Bauarbeiten». Sie sind daher nur von kompetenten Fachleuten auszuführen.
  • Dank einer regelmässigen Kontrolle des Dachs nach Abschluss des Baus können gegebenenfalls Ansprüche wegen Mängel des Werkes rechtzeitig geltend gemacht werden. Grundlage bildet hierbei der Werkvertrag.
  • Eine regelmässige Instandhaltung des Daches hilft, langfristig Kosten zu sparen.                                     

 (Von: Hansueli Sahli, Leiter Technik, Schweizerischer Verband Dach und Wand SVDW)

 

 

 

Objektschutzmassnahmen gegen Sturm


Wie stark ein Windsturm Schaden anrichtet, ist abhängig von der Lage und Beschaffenheit eines Gebäudes. Auch Tornados treten in der Schweiz auf, jedoch eher selten.

 

In der Schweiz werden die meisten Schäden durch Westwindstürme wie der Lothar im Jahre 1999 verursacht. Westwindstürme entstehen, wenn polare Kaltluft auf subtropische Warmluftmassen trifft und grossräumige Tiefdruckwirbel bildet. Je grösser die Temperaturunterschiede der beiden Luftmassen, umso grösser ist die Intensität des Sturmes. Deshalb sind die Westwindstürme im Winter, wenn die Polarluft schon sehr kalt, die Meere hingegen noch warm sind, am heftigsten. WestwiObjektschutzmassnahmen gegen Sturmndstürme sind sehr grossflächig und erreichen in der Schweiz Böenspitzen von 140 bis 200 km/h.

Die meisten Sturmereignisse werden in der Schweiz jedoch durch ein Gewitter ausgelöst. Gewitter entstehen durch das rasche Aufsteigen von feuchter, warmer Luft und deren schnelle Abkühlung. Dies kann bei rascher Erwärmung des Bodens und instabiler Luftschichtung geschehen oder bei Tiefdruckwirbeln in Zusammenhang mit Fronten. Während die «Frontgewitter» meist über weite Strecken aktiv sind, halten sich die durch starke Erwärmung entstandenen «Wärmegewitter» nur örtlich auf und lösen sich schnell wieder auf. Auch der Föhn kann Sturm- oder sogar Orkanstärke erreichen. Der Föhn ist ein warmer, trockener Fallwind, der vor allem auf der Alpennordseite und im Winterhalbjahr auftritt.

Gefährdung

In der Schweiz sind grundsätzlich alle Gebäude durch Sturm gefährdet. Die Intensität der Windeinwirkung hängt von der Höhenlage und der Geländeform ab. In den Bergen, auf Hügeln oder Bergkämmen und in Föhntälern ist die Gefährdung besonders hoch. Auch die Gebäudeform und die Gebäudehöhe sowie die Anströmrichtung und die Lage der Gebäudeöffnungen sind von Bedeutung. Schäden werden nicht nur durch den Winddruck, sondern vor allem auch durch Sogkräfte verursacht. Sogkräfte können z. B. bei einem geöffneten Fenster entstehen oder an Dachüberständen angreifen. Schäden können aber auch durch anprallende Trümmer oder umstürzende Bäume verursacht werden. Der häufigste Grund für die beobachteten Schäden sind jedoch ungenügende oder fehlerhafte Befestigungen von Gebäudeteilen.

Massnahmen bei Neubauten

Bei der Planung eines Neubaus sollten in Bezug auf Sturmsicherheit folgende Punkte beachtet werden:

  • Gebäudestandort: Die Wahl des Gebäudestandorts beeinflusst die Windeinwirkung massgeblich.

     

  • Gebäudehöhe und umgebende Bebauung: Je höher das Gebäude, umso stärker ist die Windbeanspruchung; in der Nähe von Hochhäusern treten Wirbel auf.

  • Gebäudeausrichtung: Die Anordnung eines Gebäudes in Bezug auf die Hauptwindrichtung kann sich gut oder weniger gut auf die Windbelastung auswirken.

  • Gebäudeform: Vordächer und andere abstehende Gebäudeteile bieten dem Wind eine günstige Angriffsfläche und sollten gesondert bemessen werden.

Massnahmen am Gebäude

Bauliche Massnahmen können teilweise auch am schon bestehenden Gebäude ausgeführt werden. Dazu gehört hauptsächlich die Verstärkung von Dach und Fassade. Beim Dach müssen die angreifenden Lasten zum Haupttragwerk abgeleitet werden. Weiter sind Verstärkungen in den Rand-, First- und Eckbereichen notwendig, um gegen Sogkräfte zu schützen. Dies kann z. B. mit Sturmklammern, Verschraubungen, Vermörtelungen oder Randverschalungen geschehen. Bei der Fassade sind die Gebäudekanten besonders gefährdet und verlangen eine gesonderte Betrachtung. Bei Fenstern kann teilvorgespanntes Glas verwendet werden, das selbst bei hohen Winddrücken sehr widerstandsfähig ist. Bei einem möglichen Trümmeranprall bieten schliessbare Läden Schutz. Schornsteine und andere Aufbauten müssen sicher verankert sein, z. B. durch Abspannung.

Organisatorische Massnahmen und Unterhalt

Zur Verhinderung von Schäden sollten bei einem drohenden Unwetter folgende Dinge unternommen werden: Sonnen- und Lamellenstoren sollte man immer hochziehen. Alle Gebäudeöffnungen müssen geschlossen sein, um gefährlichen Innendruck oder Innensog zu vermeiden. Lose Gegenstände wie Gartenmöbel und Blumentöpfe sollten gesichert oder versorgt werden, da sie als herumfliegende Teile Schäden anrichten können.

Bäume in Gebäudenähe sollten regelmässig kontrolliert werden. Eine Verringerung der Sturmstabilität eines Baumes kann durch Pilzbefall oder verletzte bzw. abgestorbene Äste bewirkt werden. Im Zweifelsfall sollte man sich an einen Fachmann wenden. Das gesamte Dach und die Fassade sollten jährlich auf verrutschte Ziegel und gelöste Befestigungen kontrolliert werden.

Informationen unter

www.naturgefahr.ch
www.wetteralarm.ch  

Von: Dr. Ing. Thomas Egli, Dipl. natw. Maja Stucki, Egli Engineering AG, St. Gallen/Bern

 

 

 

Objektschutzmassnahmen gegen Schneedruck und Schneerutsch


Schnee kann für Häuser zu einer enormen Last werden und Gebäudeteile zerstören. Neubauten sollten dementsprechend winterfit konstruiert werden. Aber auch bestehende Gebäude kann man nachträglich noch mit diversen Massnahmen schützen.

 

Die Gefährdung durch Schnee geht von der Schneelast auf dem Dach aus. Der Zuwachs wird durch die Schneefallintensität und die Schneefalldauer bestimmt. Auch die vorherrschenden Windverhältnisse sind für die Ablagerung charakteristisch. Die Raumlast von Schnee ist innerhalb der Schneedecke veränderlich; in der Regel nimmt sie mit der Liegedauer zu. Die Schneelast kann zum Eindrücken der Dachkonstruktion oder des ganzen Gebäudes führen. Oder abrutschen und so Schäden an tiefer liegenden Gebäudeteilen verursachen und Personen gefährden. Bei ungünstigen Frost-Tau-Wechseln kann es zudem bei Steildächern zu hohen Eislasten im Traufbereich kommen. Auch hier kann es durch abbrechendes Eis Sach- und Personenschäden geben.

 

Konzeptionelle Schutzmassnahmen


Bei einem Neubau kann bereits vor Baubeginn darauf geachtet werden, dass der Standort und die Ausrichtung vorteilhaft gewählt werden. Dabei sollte man die örtlichen Windverhältnisse und die Windexposition berücksichtigen. Letztere ist für die windbeeinflusste Schneeverteilung auf dem Dach bedeutsam. Auch die Ausrichtung bestimmt die Ablagerung des Schnees infolge der Windverhältnisse. Günstig ist daher beispielsweise eine zur Hauptwindrichtung parallele Giebelausrichtung bei einem Satteldach oder eine rechtwinklige Ausrichtung der tiefer liegenden Traufseite bei einem Pultdach.

 

So oder so sollte der charakteristische Wert der Schneelast auf dem Dach ermittelt werden. Diese Last ist dann über die Gebäudehülle und das Tragwerk bis in das Fundament abzuleiten. In Gebieten mit häufi-gen Frost-Tau-Wechseln und entsprechend hohen Eislasten im Bereich der Dachtraufe sind eventuell Verstärkungen nötig; es empfiehlt sich jedoch, das Eis frühzeitig entfernen zu lassen, um Schäden durch abbrechendes Eis zu vermeiden.

 

Stabilisierungs- und Notmassnahmen

 

Neben der vorhin bereits erwähn-ten korrekten Bemessung der Dachkonstruktion und des Tragwerks ist es vor allem wichtig, unterliegende Bauteile wie Vordächer und Wintergärten der zusätzlichen Belastung anzupassen. Diese kann durch langsamen oder plötzlichen Schneerutsch entstehen.

 

Um zu verhindern, dass Schnee vom Dach abrutscht, sind Schneefänger oder Schneestoppvorrichtungen zu empfehlen. Dies wird insbesondere bei Dächern ab 25 Grad Neigung bedeutend. Bei starken Schneefällen und der Möglichkeit eines Einsturzes sollte eine Dachschneeräumung und Eislastentfernung durch ausgebildetes Personal veranlasst werden.

 

Mehr Infos unter:

www.kgvonline.ch

www.naturgefahr.ch

www.slf.ch

Von: Dr. Ing Thomas Egli, Dipl. Natw. Maja Stucki, Egli Engineering AG, St. Gallen / Bern

 

 

Ohne Blitzschutzanlage? Ein Spiel mit dem Feuer...


Im Vergleich zum möglichen Schaden durch Blitzschlag am Eigenheim sind die Kosten für den Schutz gering. Für normgerecht und durch Fachleute erstellte Blitzschutzanlagen gewähren einige Versicherer sogar Subventionen.

 

In der Schweiz wird pro Jahr jeder Quadratkilometer durchschnittlich von fünf Blitzen getroffen. 40% aller Gebäudeschäden mit Brandfolge werden durch Blitzschlag verursacht. Der Schaden an Hab und Gut ist meist versicherungstechnisch abgedeckt. Nicht so die immateriellen Werte. Diese lassen sich nicht mit Zahlen und Ziffern berechnen. Doch Blitzschäden müssen nicht sein. Ein Blitzschutzsystem auf dem aktuellen Stand der Technik  schützt die Bewohner, die Liegenschaft und die technischen Anlagen sicher vor den zerstörerischen Kräften des Blitzschlags.

 

Mythos Blitz

 

Das Naturphänomen Blitz beschäftigt die Menschheit seit Jahrtausenden. Die Erfahrung zeigt, dass Blitze völlig unberechenbar sind und nach dem Zufallsprinzip überall einschlagen können. Also auch direkt neben einem hohen Turm oder unmittelbar neben einem grossen Gewässer. Es ist ausserdem durchaus möglich, dass Blitze mehrmals am gleichen Ort einschlagen. Seit Anfang der 90er-Jahre wird die Blitzhäufigkeit in ganz Europa registriert und wissenschaftlich ausgewertet. Im Jura, der Voralpenregion und im Tessin sind besonders viele Einschläge zu verzeichnen. In der Schweiz ist das Blitzschlagrisiko erwiesenermassen überall relativ hoch.

 

Blitzschäden


Wo der Blitz einschlägt, hinterlässt er immer Spuren der Zerstörung. Am häufigsten führen Überspannungen in Strom-, Telefon- oder Datenleitungen zur Beschädigung oder vollständigen Zerstörung von elektronischen Geräten und Teilen der Elektroinstallation. Installationen an der Gebäudehülle - z.B. Solaranlagen - erhöhen das Einschlagrisiko nicht. Aber sie sind bei einem direkten Blitzeinschlag ein vorzüglicher Leiter, um den Blitzstrom durch das Innere des Gebäudes zur Erde zu führen.

 

Auf diesem Weg wird der Blitzstrom vor allem elektrotechnische Apparaturen - z.B. den Wechselrichter - zerstört zurücklassen. An der Einschlagstelle wird es bis zu 30'000 Grad Celsius heiss. Die Entladung von vielen tausend Ampère kann entzündliche Stoffe in Brand setzen oder die Restfeuchtigkeit in den Gebäudestrukturen explosionsartig verdampfen lassen.

 

Diese sprengende Wirkung des Blitzschlages kann Kamine und ganze Fassadenteile einstürzen lassen. Um alle diese Schäden zu vermeiden, ist es zweckmässig und naheliegend, nicht nur einzelne Komponenten (z.B. Solaranlagen), sondern immer auch das ganze Gebäude mit einem Blitzschutzsystem zu versehen.

 

Wie der Blitzschutz funktioniert


Die fachgerecht installierte Blitzschutzanlage umfasst Schutzmassnahmen an der Gebäudehülle und im Innern des Gebäudes. Der äussere Blitzschutz besteht aus Fangleitungen auf dem Gebäudedach und Ableitungen an der Fassade. Diese leiten den Blitzstrom zum sogenannten Erder. Dieser ist beim Neubau für die elektrischen Installationen obligatorisch und wird ins Fundament gegossen. Bei frühzeitiger Absprache vor Baubeginn kann der Erder gleichzeitig auch für den Blitzschutz verwendet werden.

 

Der innere Blitzschutz besteht aus Potentialausgleich und Überspannungsschutz, welcher die durch den Blitzschlag verursachten Überspannungen in den Leitungen und Installationen ebenfalls zum Erder ableiten.

 

Montage und geprüftes Material


Der Bau einer Blitzschutzanlage sollte einem in Blitzschutz ausgebildeten Spengler, Dachdecker oder Elektroinstallateur übertragen werden. Er ist für eine fachmännische Installation nach den Richtlinien des Schweizerischen Elektrotechnischen Vereins (SEV) besorgt. Von entscheidender Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die vorgeschriebene Verwendung von geprüftem, blitzstromtragfähigem Verbindungs- und Befestigungsmaterial.

 

Blitzschutz für öffentliche Bauten


Die Statistik der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) spricht eine klare Sprache: Es gibt seit Jahrzehnten keine nennenswerten Schadenfälle an Gebäuden, die mit einer fachmännisch ausgeführten Blitzschutzanlage ausgerüstet wurden. Wo grosse Sach- oder Personenschäden zu erwarten sind, ist deshalb der Blitzschutz in der Schweiz gesetzliche Pflicht:

 

Schulen, Spitäler, Hochhäuser, Bauernhäuser, Museen, Hotels, Kirchen etc. gehören in diese Kategorie und verfügen selbstverständlich über Blitzschutzanlagen.

 

Blitzschutz beim Eigenheim


Umso erstaunlicher ist es, dass bei den privaten Wohnbauten längst nicht jedes Gebäude über eine Blitzschutzanlage verfügt. Eine Investition übrigens, die beim Neubau nur gerade mit etwa 0.5% der Bausumme zu Buche steht. Der Blitzschutz an bestehenden Gebäuden ist etwas aufwändiger; der «Gegenwert» in Form von höchster Sicherheit für Mensch und Gut steht allerdings in keinem Verhältnis zu den Installationskosten.

 

Gebäudeversicherungen


Natürlich haben die Gebäudeversicherer grosses Interesse daran, auch bei Privatliegenschaften den Anteil von Blitzschutzanlagen zu erhöhen. Gegenwärtig subventionieren 16 kantonale Gebäudeversicherungen die Erstellung von Blitzschutzanlagen. Sie gewähren eine Kostenbeteiligung oder einen Rabatt bei der Versicherungsprämie. Es lohnt sich, vor Baubeginn mit den Spezialisten der Gebäudeversicherung Kontakt aufzunehmen. Diese Profis helfen gerne mit Rat und Tat und stellen Informationsmaterial sowie Adressen von ausgewiesenen Blitzschutzfachleuten zur Verfügung.

Von: Hansjakob Frauenfelder, Arthur Flury AG, Deitingen

 


Broschüre

 

Sie können diese informative Broschüre direkt bei www.hev-schweiz.ch bestellen.

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Attenhofer AG / Industriequartier Isenriet
CH-8617 Mönchaltorf / Tel. 044 948 16 86

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Empfohlen von der Kantonalen Gebäudeversicherung:

"Mässig, aber regelmässig!

Mit periodisch ausgeführten Unterhaltsarbeiten vermeiden Sie Elementarschäden, sparen Zeit und GHeld und erhalten den Wert Ihrer Liegenschaft.

Setzen Sie sich beim Ausführen der Unterhaltsarbeiten keinen Gefahren aus! Lassen Sie Arbeiten an gefährlichen Orten wie auf dem Dach von Fachleuten ausführen."